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Ein offenes Wort

Die Vorbereitung auf den Führerschein beginnt bereits vor der ersten Unterrichtsstunde mit der Auswahl der Fahrschule. Ratsam ist es, sich bei Freunden oder Kollegen umzuhören, die den Führerschein schon in der Tasche haben. "Sie kann man zum Beispiel fragen, ob ein bestimmter Fahrlehrer in der Praxisstunde leicht nervös wird oder eher gelassen bleibt". "Viele Fahrschulen bieten auch Schnuppertheoriestunden an."

Wer das Bestehen des Führerscheins nach nur wenigen Praxisstunden zugesichert bekommt, sollte stutzig werden. Da die Zahl der Übungsfahrstunden von den persönlichen Fähigkeiten des einzelnen Bewerbers abhängig sind. "Seriöse Anbieter gehen von 20 bis 30 Übungsfahrstunden aus". Hinzu kommen dann noch die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtfahrstunden (Sonderfahrten: Überlandfahrten, Nachtfahrten und Autobahnfahrten). Die Zahl der Pflichtfahrstunden richtet sich nach der angestrebten Fahrerlaubnisklasse. Im Regelfall beläuft sich die Zahl auf 12 Pflichtfahrstunden.

Wen der Fahrlehrer schon nach viel weniger Stunden zur Prüfung schickt, der riskiert durchzufallen. Was dann mit erheblichen Mehrkosten verbunden ist. Dementsprechend ist auch bei einem sehr niedrig erscheinenden Gesamtpreis für den Führerschein Vorsicht geboten. "Mit rund 2000 bis 2400 Euro muss man heute schon rechnen". Unter Umständen ist ein bestimmter Fahrlehrer aber nur scheinbar preisgünstig, weil er seine Preise ohne Mehrwertsteuer angibt. Daher sollte auf jeden Fall auf einem schriftlichen Vertrag und einem Dokument mit den Geschäftsbedingungen bestanden werden.

Auf Wunsch bieten wir auch eine Führerschein Finazierung über unsere Partnerbank an.


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